Was und wovon wie viel?
Das Leistungsverzeichnis

Geht es im allgemeinen Teil der Leistungsbeschreibung um schwierige konzeptionelle Fragen bezüglich des Ablaufs, der Zusammenarbeit und erforderliche Sicherungsmaßnahmen, ist für das detaillierte Leistungsverzeichnis viel Fleißarbeit zu leisten. In Listen und Dokumenten ist aufzuführen, was genau zu transportieren ist, welche Hilfsmittel dafür notwendig sind. Diese Fragen müssen hier detailliert und mit konkreten Zahlen beantwortet werden. Dafür muss das Umzugsgut quantitativ erfasst werden: Gegenstände, Stückzahlen, Volumina und Gewichte.

Spezifiziert werden müssen aber noch viele weitere Einzelheiten: Wer macht die Geräte transportbereit? Sind Schutzmaßnahmen erforderlich? Wer kümmert sich ums Wiederaufbauen und -anschließen etc.? Was soll wie verpackt werden? Stehe neben Thermoboxen weitere Spezialbehältnisse zur Verfügung? Schwere Gegenstände erfordern Hubwagen und LKW mit Ladebühnen, Schock- und Kippindikatoren.

Diese kleinteilige Fleißarbeit kann am besten vom geübten Spezialisten gemacht werden. Denn nur wer ständig mit Projekten von Betriebsstättenverlagerungen befasst ist, weiß, welche der Details in diesem konkreten Fall noch im Voraus mitbedacht und im Leitungsverzeichnis formuliert werden sollten, ohne dabei gegen die Vergaberichtlinien zu verstoßen. Deshalb stehen wir auch in dieser speziellen Phase der Umzugsplanung selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite.